27.08.2020 • EnergyDrinks können gefährlich werden

Wie EnergyDrinks das Leben gefährden können

Das bekannteste Energy Drink ist RedBull (Aus Fischl – Österreich) wirbt mit dem Slogan „RedBull verleiht Flügel“. Das ein Getränk, vor allem ein EnergyDrink keine Flügel verleihen kann/ wird – weiß eigentlich jeder … dennoch funktioniert die Werbemasche und sorgt für reißenden Absatz und sorgt für Millardenumsätze.

EnergyDrinks enthalten sehr viel Zucker und sehr viel Koffein. Schon eine überdosis Koffein kann für Übelkeit und sehr hohem Blutdruck sorgen, wie uns ein Allgemeinmediziner erklärte. Zucker sorgt für die schnelle Aufnahme in den Blutkreislauf. Beides zusammen sorgt also für eine sehr schnelle Wirkung.

Zwar mögen EnergyDrinks eine kurlebige Wirkzeit haben, ein kurzer Kick … sorgt aber für eine gewisse Sucht. So will der Konsument, dass der Kick länger anhält, konsumiert also Unmengen von EnergyDrinks. Dies kann zu Fettleibigkeit, Störungen im Kreislauf bishin zu Herzinfarkt, Erblindung (siehe Videos) – beeinträchtig den Schlafrhytmus und auch sonst ist eine kontinuierliche Zufuhr von EnergyDrinks alles andere als „Gesund“.

Die Zutatenliste zeigt, das EnergyDrinks alles andere als gesund sein können.

Diese Videos erklären sehr aufschlussreich wie EnergyDrinks schädigenden Einfluss auf den Organismus nehmen.
Quelle der Videos: YouTube (Google LLC)

RedBull sorgt für Abhängigkeiten?

Nährwertangaben
 
Quellen:USDA
Menge pro
Kalorien 45
Fettgehalt0,1 g
Gesättigte Fettsäuren 0 g
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 0 g
Einfach ungesättigte Fettsäuren0 g
Cholesterin 0 mg
Natrium 38 mg
Kalium 3 mg
Kohlenhydrate 11 g
Ballaststoff 0 g
Zucker 10 g
Protein 0,3 g
Koffein 30 mg
Vitamin A0 IUVitamin C0 mg
Kalzium13 mgEisen0 mg
Vitamin D0 IUVitamin B62 mg
Vitamin B122 µgMagnesium3 mg

Die Zutatenliste lässt sich auf andere Marken von EnergyDrinks übertragen.

Fazit: Bis auf Vitamin B12, Vitamin B6, Magnesium und Kalzium ist RedBull (aber auch alle anderen Vertreter von EnergyDrinks) pures Gift für den Körper. Die Konzerne haften nicht für gesundheitliche Schäden, da die Endverbraucher schließlich selbst entscheiden müssen wie viel sie konsumieren wollen. Doch durch das geschickte Marketing versuchen die Konzerne das beworbene Produkt als „ungefährlich“ und als „super Toll“ zu vermarkten.

Illegal scheinen die EnergyDrinks auch nicht zu sein, haben jedoch nichts in Kinderhände zu suchen. EnergyDrinks sollten bestenfalls nur an Erwachsene verkauft werden dürfen.
Ob hier die Konzerne erwachsen werden und die Kinder vor „Überdosen“ schützen ist fraglich – wäre aber sicherlich ein guter Ansatz.

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