23.03.2021 • Mega-Lockdown

© 2020 · Stephan Hille

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Mega-Lockdown erwartet

[PWP24]

Die Bundesregierung berät seit 18:00 Uhr über den Mega-Lockdown und dessen Konsequenzen für die gesamtdeutsche Bevölkerung.
Nach derzeitigem Kenntnisstand sollen vom 01.04. bis 06.04. sogar die Lebensmittelgeschäfte dicht machen. Kontaktbeschränkungen werden wieder verschärft (1 Hausstand + eine weitere Person). Nächtliche Ausgangssperre, sogar die Arbeit müsste Ruhen!

Dies wäre der härteste Lockdown seit Beginn der Corona-Pandemie.

Für verschiedene Verwaltungsgerichte dürfte damit eine Klageflut zukommen, da es sicherlich Menschen geben wird, die das nicht dulden möchten, oder Zweifel haben, dass diese Maßnahmen mit dem Grundgesetz vereinbar ist.

Auch müssen Lebensmittelgeschäfte damit rechnen, dass ein Ansturm auf ihre Läden folgt. Denn die Menschen hamstern dann so ziemlich alles was zum horten geeignet ist. Die Sozialschwachen haben dann das Nachsehen und sitzen dann auf heiße Kohlen!

Ein Appell an die Bevölkerung zu richten auch Rücksicht auf jene zu nehmen die nur beschränkte finanzielle Mittel zur Verfügung haben, um über die Runden zu kommen, dürfte am Ego der Hamsterer scheitern.

Damit sind auch Streitigkeiten zwischen den Menschen vorprogrammiert. Zudem hätte eine Kundenflut zu Folge, dass mehr Menschen binnen kürzeste Zeit aufeinander treffen – damit mehr Kontakte entstehen (ob freiwillig oder nicht ist dabei völlig Gegenstandslos).

Wir bleiben dran!


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EILMELDUNG:
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DIE BUNDESREGIERUNG PLANT EINEN MEGA-LOCKDOWN DER AUCH BEINHALTEN SOLL, DAS VOM 01.04. BIS…

Gepostet von PennyWize Press am Montag, 22. März 2021


Update: Shutdown über Ostern

An Ostern wird das öffentliche Leben zurückgefahren.

Was sich bereits im Laufe der Nacht während der stundenlangen Unterbrechung andeutete, bestätigte sich am Ende.
Der Monate andauernde Lockdown in Deutschland wird mit Blick steigender Corona-Infektionszahlen bis zum 18. April verlängert.

Über Ostern soll das öffentliche, wirtschaftliche und private Leben in Deutschland stark heruntergefahren werden. Der Gründonnerstag und Karsamstag werden zur Bekämpfung der Corona-Pandemie als Ruhetage definiert und mit weitgehenden Kontaktbeschränkungen verknüpft. Nur an Karsamstag soll der Lebensmitteleinzelhandel im engen Sinne geöffnet bleiben.

Lockdown: Bund-Länder-Gipfel verschärft Beschränkungen bei Inzidenz über 100

In Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 sollen die geltenden Corona-Beschränkungen noch einmal verschärft werden. Dazu können, nach einem Beschluss von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der Ministerpräsidenten der Länder aus der Nacht zum Dienstag, Ausgangsbeschränkungen, verschärfte Kontaktbeschränkungen und eine Tragepflicht medizinischer Masken von Mitfahrern auch im privaten Pkw zählen.

Zudem ruft die Bundesregierung dazu auf, auch in diesem Jahr keine Präsenzgottesdienste abzuhalten. Für Urlauber im Ausland soll über eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes eine generelle Testpflicht vor dem Rückflug eingeführt werden. Sie soll zur Voraussetzung für die Einreise nach Deutschland gemacht werden. Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten in der Nacht zum Dienstag entschieden, wie aus ihrem Beschlusspapier hervorgeht. Urlauber die aus Risikogebieten zurückreisen müssen sich ggf. in die Quarantäne begeben.

Ansammlungen im öffentlichen Raum werden dem Beschluss zufolge in dieser Zeit generell untersagt. Wo bereits Außengastronomie offen ist, muss sie für diese fünf Tage wieder geschlossen werden. Nur Impf- und Testzentren sollen offen bleiben.

Schon jetzt müssen Einreisende einen negativen Test vom Abflug vorweisen, die aus „Hochinzidenzgebieten“ mit besonders vielen Infektionen sowie Gebieten mit neuen Virusvarianten kommen.

Quelle: RKI

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