10.11.2020 • Corona in Schwaben

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Und wie leer Straßen sein können

Da klappen sprichwörtlich die Boardsteinkanten hoch.

Wir sind auch Nachts hin und wieder unterwegs. Doch auch uns und unserem Team war es unbehaglich, außer uns war niemand zu sehen. Keine Nachtschwärmer, keine Autos – Nichts.

Lediglich an der Wertachbrücke höhe Langenmantelstraße waren Bauarbeiter, die mit schwerem Gerät die Gleise der Straßenbahn bearbeiteten.
Auch am Stadttheater zum alten Justizpalast – Nichts, keine Menschenseele.

Der Königsplatz, Moritzplatz, Rathausplatz – die Max-Straße. Leer. Als hätte man Augsburg in einer Nebel und Nacht Aktion verlassen.

Normalerweise immer was los

Aufgenommen auf der Donauwörther Str. gegen 0:40 Uhr [MEZ], zu einer Zeit wo immer was los ist. Eine Zeit wo Menschen unterwegs sind, wo in Bars etwas getrunken wird.

Diesmal allerdings, leer.

Corona hat die Welt fest im Würgegriff

Wie lange wir noch die Pandemie aushalten müssen hängt mitunter auch von den Menschen selbst ab. Corona-Partys, Corona-Home-Partys, sinnlose Demonstrationen und Maskenverweigerer und viele andere Umstände verlängern das Trauerspiel unnötig. Bestes Beispiel USA, Leipzig usw. – Wo Menschenmassen beieinander stehen, ohne ausreichendem Abstand und teilweise ohne Masken.

Und jene, die die Corona-Pandemie als „Fake“ und/ oder als „Verschwörung“ abtun sollten sich mit den tatsächlichen Fakten beschäftigen anstatt haltlose Argumente zu kommunizieren.

In eigener Sache

Selbst in unseren Familienkreis hat sich jemand ungewollt und unwissentlich mit Corona infiziert. Wir wünschen Kraft und baldige Gesundheit.

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