03.01.2021 • Rave-Party aufgelöst

© 2020 · Stephan Hille

Rave-Party war illegal

In Barcelona (Spanien) hatte die Polizei eine Rave-Party mit bis zu tausend Teilnehmern aufgelöst. Den Veranstalter droht ein Bußgeld von bis zu 600.000,00 €, sollte der / die Veranstalter ausfindig gemacht werden.

Teilnehmer beklagten sich, man habe das ganze Jahr über vieles entbehren müssen und wollte sich das Feiern nicht nehmen lassen.
Die spanische Polizei setzte die Corona-Regeln eisern durch und enttäuschte damit die Party-Gäste.

Auf Videos war zu sehen, dass kaum jemand eine Maske trug und der Abstand wurde auch nicht eingehalten.

Harte Sanktion

Die spanische Regierung bemüht sich nun, den/ die Veranstalter ausfindig zu machen. Sollten die spanischen Behörden erfolg damit haben, droht dem/ die Veranstalter ein Bußgeld von bis zu 600.000,00 Euro. Ob den Party-Gästen ein Bußgeld auferlegt werden ist fraglich.

Auch im Jahr 2021 keine Besserung der Krise in Reichweite

Auch für das Jahr 2021 erwartet man keine schnelle Besserung der Krise. Hinsichtlich von Ignoranz einiger Menschen (Beispiel oben), Leugnern und andere Widerstandshandlungen gegen Corona-Schutzmaßnahmen dürften die Infektionen weiter ansteigen.

Es sind bereits zwei Mutationen aufgetreten deren Ansteckungsraten höher sind als beim Covid-19 selbst. Damit stecken sich mehr Menschen schneller an. Zwar sollen die Impfstoffe auch vor den mutierten Varianten des Corona-Muttervirus schützen, aber gewisse Zweifel machen die Runde.

Verschärfte Maßnahmen nach illegaler Rave-Party

Als Reaktion auf die illegale Rave-Party, die 40 Stunden dauerte, will Spanien die Corona Maßnahmen deutlich verschärfen. Damit haben die Rave-Party einen Hebel umgelegt der für alle Spanier:innen zum Nachteil werden dürften.

Edit: Laut ntv erwarten den Party-Gästen saftige Bußgelder zwischen 600,00 und 1.500,00 €.

18 Bezirke abgeriegelt

Die spanische Polizei hatte 214 Personalien aufgenommen und leitete Ermittlungen ein, darüber hinaus hatte Spanien will ab kommenden Montag (04.01.2020) 18 Bezirke abgeriegeln um Neuinfektionen zu reduzieren. Demnach dürften die betroffenen Bewohner:innen nur noch aus trifftigem Grund ihre Wohnungen verlassen.

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